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Regenjacke

Wetterfeste Regen-Jacken

Infos zu wetterfesten und atmungsaktiven Regen-Jacken und über Möglichkeiten, wo man sie beziehen kann, finden Sie auf unserer Seite.

Die Ansprüche an eine gute Regen-Jacke sind enorm hoch. Oberstes Gebot ist natürlich, dass sie nicht durchnässt. Auf der anderen Seite aber, sollte sie Feuchtigkeit nach außen transportieren können. Zum Beispiel möchte man auf einer Radtour sicherlich vor Regen geschützt sein, aber auch nicht in der Regen-Jacke, sozusagen im eigenen Saft, schmoren. Woran erkennt man also eine gute Regen-Jacke? Zunächst einmal sollte sie eine gute Passform haben, das heißt, sie darf weder zu weit sein, noch zu eng anliegen. Besonderes Augenmerk sollte man auf die Nähte legen. Diese sollten Schweißnähte sein und keine Fadennähte. Nur dadurch wird die Jacke letztendlich auch wasserdicht. Dann ist es wichtig, wo die Nähte angebracht sind. Bei einer gute Regen-Jacke werden sie an ergonomisch sinnvollen Stellen platziert, also zum Beispiel nicht oben auf den Armen oder der Schulter. Hat die Regen-Jacke einen Reißverschluss, sollte dieser durch eine Abdeckung geschützt werden.

Goretex und Sympatex haben sich als Materialien haben sich für eine gute Regen-Jacke bewährt, beide sehr leicht und gleichzeitig atmungsaktiv. Regenjacken aus Oilskin, das heißt einer geölten Baumwolle, erfüllen seit vielen Jahrzehnten diesen Zweck, sind aber nicht so leicht und angenehm zu tragen.

Bei der Pflege sollte man sehr sorgfältig vorgehen. So kann Weichspüler das Material beschädigen, sodass es auf Dauer nicht mehr wetterfest ist. Daher sollte man unbedingt die Waschanleitung beachten. Auch trägt regelmäßiges Imprägnieren dazu bei, länger Freude an seiner Jacke zu haben.