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Jeansjacke

Die Jeansjacke

Jeansjacken sind klassischerweise mit Brusttaschen ausgestattet. Metallknöpfe ersetzten hier meistens den bei einer Jacke üblichen Reißverschluss. Oft werden diese aber nicht genutzt, sondern nur als dazugehörige Stilelemente betrachtet. Viele Ziernähte und ein Kragen, der auch aufgestellt getragen werden kann, machen dieses Modell zu einem richtigen Klassiker. Auf der Rückseite ist meistens ein Riegel, der auch wieder mit Knöpfen geschlossen werden kann.

Jeansjacken können überall und jederzeit getragen werden. Ob draußen oder drinnen, Disco oder Arbeit, dünne und dicke Jacken sind immer angesagt. Immer aktuell verändern sich oft nur Kleinigkeiten, je nach Mode. So kommen schon mal neue Farben ins Spiel, ohne aber die absoluten Farbklassiker der Jeansjacke, nämlich blau und schwarz, auf Dauer verdrängen zu können. Deshalb kann man Jeansjacken auch nach vielen Jahren noch tragen, und gleichzeitig stylisch aussehen. Im Winter gibt es gefütterte Jacken, was den kompletten Jeansstil das ganze Jahr über ermöglicht. Allerdings werden selten Jacken mit Kapuzen angeboten.

Anfangs waren Jeansstoffe, aufgrund der Belastbarkeit des Materials, als Arbeitskleidung gedacht. Die Stoffe waren dementsprechend dick und auch schwer. Heute gibt es viele Modelle, die nur noch das Material an sich gemeinsam haben. Die weibliche Jeansmode ist z.B. figurbetont und oft mit Strass und anderem Schmuck ausgestattet, und verwendet wesentlich dünner gewebte Baumwolle.